Workshop

Kreativ – Workshop:

Motivation und Konzentration mit der LR-Cross Methode erleben

In diesem Workshop wird das Programm der boku als Intensivkurs zum Kennenlernen angeboten. Intuitive Zeichenübungen in Kombination mit verschiedenen Kolorationstechniken bedeutet hier Erfahrung, Austausch, Übertragung kreativer Prozesse auf alle anderen Arbeits- und Lebensbereiche. Die LR-Cross Technik findet Ihre Ursprünge in der Neuroforschung, welche die Hirnfunktionen in den sogenannten Rechts- und den Linksmodus unterteilt. In einem abwechslungsreichen Übungsprogramm werden beide Seiten aktiviert, so dass es zu einer höheren Konzentrationsfähigkeit und damit verbundenem inneren Ausgleich und mehr Leistungsmotivation als Folge kommt. Ein positiver Nebeneffekt: Sie erlernen das Zeichnen spielerisch.

Freude am kreativen Schaffensprozess

Wir gehen das Zeichnen von innen heraus an. LR-Cross bedeutet Verbindung. Ganzheitliches Denken, Sehen und Betrachten. Keine einseitigen Erklärungsmodelle. Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch hat seine eigene subjektive Wahrnehmung und jeder Mensch bringt sein eigenes Tempo beim Lernen mit. Ihr Tempo wird hier berücksichtigt. Es geht primär nicht um das Ergebnis, sondern um den Weg zum Ziel. Der “innere Richter” wird mit teils stillen und teils kommunikativen Übungen zum Schweigen gebracht. Wir leben in einer dualistisch geprägten Gesellschaft ständigen Bewertens. Gut oder schlecht. Positiv oder negativ. Das Schubladendenken hat in diesen Kursen ein Ende. Wir konzentrieren uns auf die Freude am kreativen Schaffensprozess. Die Ergebnisse sind oft erstaunlich, gerade weil es nicht um oberflächliche Hochleistungsansprüche geht. Beeindruckende Bilder entstehen auf der intuitiven kognitiven Ebene und dürfen anschließend bestaunt werden.

Stabilität durch Konzentration

Im Alltag führt die LR-Cross Methode zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und Ausgeglichenheit. Im Unternehmen kann sie die langfristige Stabilisierung des Betriebsklimas und eine höhere Motivation durch Adaptierung kreativer Prozesse auf den Arbeitsalltag fördern.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Ihre Kim Kluge

Termine:

Uhrzeit: 11:00 – 16:00 Uhr | Beitrag 129 EUR inkl. Material

Kursort: Kunstverein Bonn oder FEG Bonn. Bekanntgabe bei Anmeldung

Wählen Sie einfach einen der folgenden Termine aus und melden SIe sich formlos via E-Mail an.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Juli
Samstag,13.07.2019
Samstag,20.07.2019
Samstag,27.07.2019

August
Samstag,03.08.2019
Samstag,10.08.2019
Samstag,17.08.2019
Samstag,31.08.2019

September
Samstag,14.09.2019

Oktober
Samstag,06.10.2019
Samstag,13.10.2019
Samstag,20.10.2019
Samstag,27.10.2019

November
Samstag,02.11.2019
Samstag,09.11.2019
Samstag,23.11.2019
Samstag,30.11.2019

Bericht vom Meetup Kunstwerk Mensch = Kapital

Bericht vom Meetup Kunstwerk Mensch = Kapital vom 26.4.2019

Wo Reibung entsteht, da entsteht auch Wärme
Zwei Pole treffen aufeinander

Wirtschaft und Kunst, Rationalität kontra Intuition?

In unserem Meetup Kunstwerk Mensch = Kapital vom 26.4.2019 haben wir die Bedeutung der Kunst für unsere Wirtschaft herausgearbeitet. Kunst und Wirtschaft kommen auf Augenhöhe miteinander und ergreifen ihre gemeinsame Gestaltungsverantwortung für unsere Welt. Die Kunst ist im Kern ein unerlässlicher Impulsgeber für unsere Lebens- und Arbeitsprozesse. Aktuell existieren die beiden Positionen Kunst und Wirtschaft quasi getrennt voneinander. Die Wirtschaft arbeitet Ziel- und Marktorientiert und lebt von der Rentabilität, während die Kunstschaffenden in ihrem Schaffensprozess aus Sicht der Wirtschaft losgelöst von der Gesellschaft in eigenen Sphären zu schweben scheinen. Zwei Pole. Rationalität kontra Intuition. Auf beiden Seiten großes Unverständnis.

Aktuelle Situation der Kunstschaffenden

Während der Wirtschaftsunternehmer bei geschickter Kalkulation jede Stunde seiner Arbeitszeit monetär ausgezahlt bekommt, bringt ein Großteil aller Bildenden KünstlerInnen Kunstwerke in der Hoffnung auf späteren Ruhm und monetären Umsatz zu Dumpingpreisen oder gar unentgeltlich, im schlimmsten Fall gegen Bezahlung auf den Markt. Auch der Künstler steht also mindestens mit einem Bein in unserem Wirtschaftssystem. Die Nachfrage nach Kunst ist da. Eine Bereitschaft, Kunst zu bezahlen bleibt jedoch verhalten. Mit viel Glück gibt es für die Kunst Stipendien oder Preise und eine gnädige Galerie, die bereit ist, künstlerische Werke gegen Abgabe von bis zu 70% vom Verkaufserlös auszustellen. Neuerdings werden auch Galeriebeiträge und Gebühren für die Bewerbung auf Preise verlangt. Ein Großteil unserer KünstlerInnen in Deutschland lebt im Bettelstatus, obwohl die Gesellschaft Kunst braucht. Die sogenannte Freiheit Kunstschaffender ist hier ein fragwürdiges Wort, denn frei ist nur, wer sich auch bewegen kann und Bewegung kostet immer Geld. Ideelle Werte treiben KünstlerInnen wegen höherer Bestimmung an. Schaffen aus Leidenschaft. Dass das Kunstschaffen auch ganz einfach Arbeit ist, vergleichbar mit anderen kreativen Berufen, wie dem des Designers, kommt eher selten zur Sprache. Schließlich gibt doch dafür sogar einen Berufsverband. Die BBK-Vorstandsvorsitzenden Almuth Leib, Dirk Engelchen und Sidika Kordes haben es sehr treffend auf den Punkt gebracht. „Die Gesellschaft erwartet, dass Kunstschaffende in Armut leben, sonst ist es keine echte Kunst“. Das Familienleben gehört offensichtlich nicht in ein Künstlerleben. Die Kunst ist das Kind.

Was ist mit der Wirtschaft los?

Auf leisen und lauten Sohlen dient die Kunst der Wirtschaft indirekt als kreativer Impulsgeber. Die meisten KünstlerInnen gehen leer aus und können ohne Altersvorsorge gerade so überleben (gerade mal 25 % verzeichnen einen Umsatz von bis zu 25.000 EUR im Jahr. Nur 1% profitiert vom Sammlertum mit mehr als 100.000 EUR per anno). Unsere Wirtschaft profitiert längst indirekt vom künstlerischen Schaffen einiger weniger Mutiger, die freiwillig auf den Profit verzichten, weil sie höhere Ideale im Kopf haben. So viel zur Position der Kunstschaffenden. Was aber ist mit der Wirtschaft los? Rendite, Wachstum, Innovation, Entwicklung, alles Begriffe, die der Künstler kennt aber anders umsetzen würde. „Der Mensch ist das Kapital“, wie es ein serieller Unternehmer aus Frankfurt verstanden hat. Frank Wilhelmi hat Künstler in sein Unternehmen geholt. Und diese Künstler haben (wie Joseph Beuys) erkannt, dass das kreative Potential in jedem Menschen steckt.

Kunst ist Kommunikation

Was macht den Unterschied zwischen einem Künstler und einem Arbeitnehmer? Die Kunst ist frei, der Arbeitnehmer hingegen ist eingebunden in strukturelle Arbeitsprozesse? An dieser Stelle wollen wir einmal festhalten, was die Aufgabe eines Künstlers/einer Künstlerin ist. Er oder Sie ist an erster Stelle Mensch. Er oder Sie hat eine Begabung geerbt. Einen anderen Weg des Sehens und der Kommunikation. Das heisst, es muss auf der anderen Seite einen Empfänger geben, der seine Sprache versteht. Insofern ist der Künstler nur bedingt frei. Weil es bei der Kunst um Kommunikation geht. Und weil die Kunstschaffenden natürlicherweise Teil unserer Gesellschaft sind. Auch monetär gesehen. Es ist ein Trugschluss, dass der Künstler nur für sich selbst arbeitet und nur aus der eigenen Motivation. Wir würden das als Hobby bezeichnen. Also ist eine Auseinandersetzung der Kunstschaffenden mit den Gegebenheiten der Wirtschaft nicht nur gegeben sondern erforderlich.

Sind wir noch gut versorgt?

Wie aber bekommen wir jetzt die Kurve? Was fehlt den Unternehmen tatsächlich? Fehlt überhaupt etwas? Wir sind der Meinung, dass etwas essentielles fehlt, sonst wäre diese Welt nicht unsinniger Weise mit Pastik überschwemmt. In unserem momentanen Zustand dient der Mensch der Wirtschaft und weniger umgekehrt. Die Ursprüge der Wirtschaft liegen doch eigentlich in der Erwartung des Menschen, gut versorgt zu werden. Die Frage lautet also, ob der Mensch noch gut versorgt ist mit steigenden Ausfällen durch Burnout und Mobbing, mit Umweltverschmutzung und mit Klimawandel.

Atmosphärische Führung für eine nachhaltige Gesellschaft

Ralf Wiemann von der Atmospheric Art Gmbh lieferte hier einen interessanten Gesprächsbeitrag zur atmosphärischen Führung. Bestehende Strukturen eines dominanten Führungsstils können durch ein neues Bewusstsein hin zu einem organischen Unternehmen langsam abgelöst werden, wenn jeder Mitarbeiter seine Kompetenzen erkennt und eigenverantwortliches Handeln und Denken erlernt. Kreative Prozesse können bei diesen Veränderungsprozessen helfen. Die Kunst ist auch hier als wichtiger Impulsgeber zu sehen. SIe kann im Bereich der Dienstleistung funktionieren. Künstler|innen können mit Kunst und einem Dikurs über ihre Werke in den Betrieben vor Ort viel erreichen und schrittweise Veränderung bewirken.

Kreativität beginnt im Kopf

Meinen Beitrag zu unserem Meetup habe ich (Kim Kluge, Bildende Künstlerin und Gründerin der Bonnerkunstschule) mit einer plastischen Übung demonstriert. Wie Kreativität im Kopf beginnt. Kreativität ist der Beginn allen Lebens. Bereits zu Beginn der Menschheitsgeschichte haben Menschen ihrem Bedürfnis nach Kreativität an Höhlenwänden Ausdruck verliehen. Viele Entdeckungen, wie z.B. die Erfindung elektrischen Lichts sind Ausdruck eines kreativen Potentials, das in jedem von uns steckt. In der Wirtschaft wird Leistung und Gewinn geachtet und geschätzt aber ausgerechnet dem Grundbaustein allen Lebens, der Kreativität steht auf dem letzten Platz unserer Bedürfnispyramide. Die Kreativität gehört an den Anfang, weil mit ihr alles beginnt, wie uns die Natur zeigt.

Die Kunst als anerkannter Mitgestalter unserer Wirtschaft

In unserem Gesprächskreis wurde sichtbar, wie groß die Sehnsucht nach Veränderung in unserer Wirtschaft ist. Es wurde auch herausgearbeitet, dass eine gegenseitige Anklage zweier Positionen nicht zielführend ist. Wir wollen die Verbindung zwischen KünstlerInnen und UnternehmerInnen herausarbeiten und uns dafür aktiv einbringen. Wie können starre Wirtschaftskonzepte flexibler und menschlicher werden und KünstlerInnen einen Platz als anerkannte Mitgestalter der Wirtschaft finden. Wir suchen nach Wegen für einen fairen Austausch, von dem beide Seiten profitieren können und bei dem beide Seiten die Probleme des anderen erkennen.

Wie es weiter geht

In unserem nächsten Meetup wollen wir konkrete Ansätze erarbeiten, wie dieser Weg aussehen könnte.
Beteiligen Sie sich gern mit Vorschlägen und eigenen Beiträgen auf unserer Meetup Seite Kunst und Wirtschaft.

Wir sind gespannt!

Herzliche Grüße
im Namen unseres Teams
Ihre Kim Kluge

Kreativkurse für Ihr Unternehmen

Positive Effekte der LR-Cross Methode

– Förderung logischer Denkprozesse (Querdenken)
– Übertragung von Kreativität auf Arbeitsprozesse
– Stärkung innerer Balance und Konzentrationsfähigkeit
– Steigerung der Kommunikations- und Interaktionsfähigkeit
– Erhöhung der allgemeinen Leistungsmotivation

Umsatzsteigerung durch:

– Effektivere Strukturen mit zufriedenen und leistungsstarken Mitarbeitern
– Weniger Krankheitsfälle und Ausfall durch Burnout oder Mobbing
– Mobbingprophylaxe durch Mitarbeiterzufriedenheit
– Kreativleistungen und Konzepte müssen seltener extern eingekauft werden

Drei Jahre Erfahrung mit der LR-Cross Methode

In diesen Kursen wird Kreativität auf einer Ebene erlebbar, die wir im Alltag meist unterschätzen. Zeichnen in Kombination mit verschiedenen Kolorationstechniken bedeutet hier Erfahrung, Austausch, Übertragung kreativer Prozesse auf alle anderen Lebens- und Arbeitsbereiche. Die LR-Cross Technik findet Ihre Ursprünge in der Neuroforschung, welche die Hirnfunktionen in den sogenannten Rechts- und den Linksmodus unterteilt. In meinen abwechslungsreichen Übungen werden beide Seiten aktiviert, so dass es zu einer höheren Konzentrationsfähigkeit und damit verbundenem inneren Ausgleich und mehr Leistungsmotivation als Folge kommt.

Erfolg durch Kontinuität Warum sind Wochenkurse für Ihr Unternehmen so effektiv?

Auf dem Markt gibt es ein reiches Angebot an Kreativstrategien für Führungskräfte. Das ist sinnvoll und effektiv. Wichtige Impulse werden gesetzt. Ergänzend zu diesen ersten Impulsen bietet das bokumobil ein wöchentliches Training in Ihren Konferenzräumen bequem vor Ort , bei dem der Rechtsmodus mit Hilfe spezieller Zeichentechniken trainiert wird.

Gemeinsam zum Erfolg: Teambuilding

Die Regelmäßigkeit solcher Kurse hat sich als sehr effektiv erwiesen. Alle Mitarbeiter werden bei diesem Prozess integriert. Weisungsbefugte Führungskräfte werden gemeinsam mit Weisungsgebundenen Arbeitnehmern geschult. Intensive Konzentrationsübungen, Interaktion und Kommunikation fördern das Betriebsklima dauerhaft. Die Ebene verschiebt sich vom rationalen einseitigen Denken, hin zu einem holistischen Ansatz, in dem der Arbeitnehmer nicht ausschließlich nach Leistungen beurteilt wird und dabei ganz neue Fähigkeiten entwickelt..

Ein echtes Miteinander ergänzt bestehende Strukturen. Soziale Kompetenzen werden durch alle Reihen gefördert und gestärkt. An die Stelle von Kompetenzgerangel und Eifersüchteleien unter den Mitarbeitern, welches nicht selten im Kampf um Anerkennung beim Führungspersonal entsteht, tritt Teamgeist. Ein starkes Team wird vor allem dann gebildet, wenn alle miteinbezogen werden. Ob Führungskräfte oder einfache Angestellte. Optimal ist die Zusammenführung verschiedener Ebenen eines Unternehmens.

Ihr Unternehmen, ein starkes Team

Das Ziel für Ihr Unternehmen ist die Umsatzsteigerung durch leistungsstarke, ausgeglichene und motivierte Mitarbeiter. Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein intern funktionierendes Unternehmen generiert auch in der Wirtschaft Erfolge.

bokuMobilWir kommen zu Ihnen

Mit dem bokumobil soll nun erstmalig ein Pilotprojekt für Unternehmen ins Leben gerufen werden, welches vor dem Hintergrund bestehender Studien bestätigt , dass die LR-Cross-Technik Ausfälle durch Burnout und Mobbing senkt und die Leistungsfähigkeit und die Arbeitsatmosphäre Ihrer Mitarbeiter positiv beeinflusst. Gefördert werden sollte jeder Mitarbeiter, der Interesse an einem solchen Kurs mitbringt. Nicht als Pro Boni Leistung, sondern um eine Veränderung in allen Bereichen Ihres Unternehmens gezielt hervorzurufen.

Wir bieten großen und mittelständischen Unternehmen regelmäßige LR-Cross Kurse vor Ort, z.B. in Ihren Besprechungsräumen an. Termine können Sie individuell mit uns vereinbaren. Jede Kurseinheit beträgt 60 Minuten pro Woche pro Kurs, so dass Ihre Mitarbeiter den Kurs bequem in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.

Interesse geweckt?

Sie wünschen weitere Informationen? In einem ersten Kennenlerntermin stellen wir Ihnen unser Konzept gern persönlich vor.

Herzlichst
Ihre Kim Kluge
Master of Arts Freie Bildende Kunst
und Medienwissenschaften

News

FREITAG 26.04.2019 17:00 – 19:30 UHR VERANSTALTUNGSORT: PLATO ACADEMIE AM BONNER BOGEN, RHEINWERKALLEE 6, 53227 BONN

Kunstwerk Mensch = Kapital

Kulturwandel 4.0 bedeutet Veränderung in allen Lebensbereichen. Für die Kunst eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, veraltete Strukturen aufzubrechen und mit der Wirtschaft, die Teil unserer Kultur und unserer Gesellschaft ist, neue Wege zu gehen. Win / Win für beide Seiten, indem wir das Augenmerk auf den verbindenden Aspekt von Kunst und Wirtschaft richten.
Die Globalisierung und Digitalisierung sind unsere aktuellen Rahmenbedingungen, einen ethischen und nachhaltigen Weg für ein besseres Miteinander von rationalen Wirtschaftsprozessen und menschlicher Kultur zu finden. Unternehmer und Künstler können voneinander profitieren, wenn wir Verbindung schaffen, und auf beiden Seiten ein erweitertes Denken zulassen. Darüber wollen wir mit Ihnen gemeinsam sprechen und freuen uns über Ihre Teilnahme.

Zu Gast: Frank H. Wilhelmi, serieller Unternehmer und Gründer von Odem Investing, u.a. Founder/Shareholder der Business Angel Beteiligungs AG, ehem. CEO Wilhelmi Werke AG und seit 1989 Mitbegründer des Baumkreuzes auf dem ehemaligen Todesstreifen.Frank H. Wilhelmi setzt sich als Unternehmer für den erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys ein. Für ihn ist der Mensch mit seinen Fähigkeiten das Kapital unserer Gesellschaft.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig gern auch via E-Mail an!

Ihr Veranstaltungs-Team
Kim Kluge und Ralf Wiemann

17:00 Uhr: Einlass
17:15 Uhr: Runder Tisch mit Ralf Wiemann, Kim Kluge und Frank H. Wilhelmi
17:45 Uhr: Offene Gesprächsrunde mit allen Teilnehmer*innen
19:00 Uhr: Offener Austausch | Gelegenheit zum Netzwerken

Ihre Ansprechpartnerin: Kim Kluge
Formlose Anmeldung: kk@kimkluge.com
Freiwilliger Beitrag: 15 EUR Abendkasse

Kurz-Vita: Kim Kluge
– Konzeptkünstlerin seit 1999 | Seither diverse Ausstellungen
www.kimkluge.com

– Founderin der Bonnerkunstschule
www.bonnerkunstschule.de

Kurz-Vita: Ralf Wiemann:
– Partner und Co-Founder der Atmospheric Art GmbH, gegründet 2018, Leadership Development, Ausbildung von Führungskräften,
Coaches und Trainern www.atmospheric-art.com
– Managing Partner der ECONS GmbH, gegründet 2017, Unternehmensberatung mit Schwerpunkten in den Bereichen Strategie, Finanzen, Supply-Chain-Management, Internationalisierung, Start-Up Beratung.
– Managing Partner der Plato Academy Bonn, gegründet 2015, Medizinisches Ausbildungsinstitut & Trainingsakademie.